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TU-Team überzeugt bei den Olympischen Spielen

Unsere vier Starterinnen und Starter bringen grandiose zwei Medaillen mit nach Hause: Gold und Silber.

Der Dortmunder Hochschulsport freut sich, dass gleich vier Athletinnen und Athleten, die an der TU Dortmund studieren, den Weg nach Rio de Janeiro zu den Olympischen Spielen antreten konnten. Die tolle Bilanz: Gold, Silber und zwei zwölfte Plätze auf der höchsten Sport-Ebene der Welt. Ruderin Lisa Schmidla setzte sich im Doppelvierer gegen die starken Boote aus Polen und den Niederlanden durch. Gold bei ihrer Olympia-Premiere!

Einen Tag später folgte der nächste Kracher: Ihr Teamkollege Richard Schmidt gewann im Deutschland-Achter Silber. Seit vielen Jahren ist der Olympiasieger von 2012 eine feste Größe im deutschen Rudersport. Nun möchte sich der hoch dekorierte Athlet auf seinen Studienabschluss konzentrieren. Mehr dazu hier. Enttäuscht zeigte sich Maximilian Planer im Vierer der Herren. "Es bis hier geschafft zu haben, ist mein größter Erfolg, gleichzeitig habe ich hier meine größte Niederlage erlebt. Mit Platz 12 schließe ich mit meinem Team diese Olympischen Spiele ab, weit entfernt von unseren Hoffnungen und Erwartungen. Es ist und bleibt eine Niederlage, auch wenn sie auf der höchsten Ebene unseres Sports passiert ist", schrieb er auf Facebook. Platz 12 bei Olympia, eine immer noch unglaubliche Leistung, auch wenn das persönliche Ziel verfehlt wurde.

Platz 12 erreichte auch Pamela Dutkiewicz über 100 Meter Hürden der Damen. "Ich bin absolut happy!
Ich hab's bei meinen ersten Olympischen Spielen bis ins Halbfinale geschafft - in der Endabrechnung: Platz 12 der Welt!
Kann gar nicht beschreiben, wie wertvoll diese zwei Läufe hier in Rio für mich waren", sagt die Lehramtsstudentin. Nach viel Verletzungspech hat sie sich in Weltelite etabliert.

Eine beeindruckende Bilanz untermauert den Status der TU Dortmund als Partnerhochschule des Spitzensports. Eine gute Ausbildung ist die Voraussetzung, um auch das Leben nach der Sportkarriere erfolgreich gestalten zu können. Die Vereinbarkeit von Studium und Spitzensport im Rahmen einer dualen Karriereplanung ist jedoch aufgrund der Rahmenbedingungen und der zeitlichen Anforderungen, die dies an die Athletinnen und Athleten stellt, nicht immer gegeben. Die TU Dortmund ist bestrebt, im Rahmen der Kooperationsvereinbarung „Partnerhochschule des Spitzensports“ eine duale Karriere zu fördern und zu ermöglichen.

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Olympioniken!